"Ich bin doch nicht verrückt!"

Die so genannten umschriebenen psychischen Störungen, die im ICD-10 (In­ter­nati­onale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Ge­sund­heits­probleme, 10. Revision) verzeichnet sind, sind allesamt behandlungswürdige Erkrankungen bzw. Störungen. Bei wem eine dieser Störungen diagnostiziert werden kann, gilt zumindest vorübergehend als psychisch krank. Eine solche Diagnose wird oft als peinlich oder gar stigmatisierend empfunden. Sie ist aber zugleich die Grundlage für ein Anrecht auf die notwendige Behandlung. Grund­sätzlich teile ich meinen Klienten mit, ob bzw. falls ich eine umschriebene psychische Störung vorliegen sehe.

Im Grenzland

Zudem gibt es eine Vielzahl von Problemen, die nicht im ICD-10 verzeichnet sind, die aber dennoch die Lebensqualität der Betroffenen ganz erheblich be­ein­trächtigen. Nicht alle von ihnen sind mit Coaching-Methoden lösbar. Ein Beispiel hierfür sind die versteckten Traumata: „Was man er-schreckt hat, kann man nicht ver-lernen.“ (Johannes Drischel) Hier wirkt emoflex®-SRD therapeutisch, also lindernd und heilend. Auch ohne dass eine psychische Störung diagnostiziert wurde, kann es also sinnvoll sein, über Coaching hinaus psychotherapeutisch miteinander zu arbeiten. In meiner Praxis wende ich ausschließlich psy­cho­thera­peutische Methoden von emoflex®-SRD an.

1 · 2